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Nennwerk
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Was auf nennwerk.de für die KI-Suche eingebaut ist

Auf nennwerk.de stecken acht Bausteine, die KI-Suchsystemen das Lesen erleichtern. Hier steht zu jedem, was er ist, was er bewirkt und wie Sie ihn selbst prüfen. Auf jeder Seite zeigt der Schalter „KI-Marker“ unten rechts, wo die Bausteine sitzen. Eine Nennung erzwingt keiner davon.

Stand: . Quellen abgerufen am 25.09.2026.

01

Zitierbare Antwortabsätze

Was es ist
8 Antwortseiten unter /antworten/, je eine Frage. Der erste Absatz hat 40 bis 60 Wörter, nennt Nennwerk und ist ohne den Rest der Seite verständlich. Der Bau der Website bricht ab, wenn ein Absatz diese Regel verletzt.
Was es bewirkt
Ein Suchsystem kann den Absatz als Ganzes übernehmen. In der GEO-Studie wirkten Quellenangaben, wörtliche Zitate und Zahlen am stärksten, gemessen in einem Testaufbau der Autoren.
So prüfen Sie es
Eine Antwortseite öffnen. Der Absatz steht direkt unter der Frage; mit eingeschaltetem KI-Marker trägt er die Nummer 01.

Quelle: Aggarwal u. a., KDD 2024 (arXiv), GEO: Generative Engine Optimization, abgerufen 25.09.2026

02

Strukturierte Daten

Was es ist
Auf jeder Seite ein JSON-LD-Graph: die Firma mit Beschreibung und Angeboten, der Inhaber, die Website, die Seite selbst mit Änderungsdatum, dazu Brotkrumen und die Folgefragen. Preise, Anschrift und Beschreibung kommen aus derselben Datei wie der sichtbare Text.
Was es bewirkt
Suchmaschinen können Name, Anschrift, Angebot und Person eindeutig zuordnen. Google verlangt, dass ausgezeichnete Inhalte auch für Leser sichtbar sind; Titel, Brotkrumen und Folgefragen im Graphen werden deshalb aus dem sichtbaren HTML gelesen.
So prüfen Sie es
Quelltext öffnen und nach application/ld+json suchen, oder die Adresse in den Schema Markup Validator eingeben.

Quelle: Google Search Central, General structured data guidelines, abgerufen 25.09.2026

03

Fragen offen im Text

Was es ist
Auf den Antwortseiten stehen je drei Folgefragen ausgeschrieben im Text, nicht in Klappkästen. Auf der Startseite liegen die Fragen in Themen-Reitern zum Aufklappen, der Text steht aber vollständig im HTML. Die sichtbaren Fragen und Antworten stehen wortgleich als FAQPage in den Daten.
Was es bewirkt
Menschen und Suchsysteme lesen dieselbe Antwort. Besondere FAQ-Kästen zeigt Google seit dem 7. Mai 2026 nicht mehr; der Nutzen liegt in der eindeutigen Antwort, nicht in einer Darstellung.
So prüfen Sie es
Auf einer Antwortseite den Abschnitt „Folgefragen“ mit dem Block FAQPage im Quelltext vergleichen.

Quelle: Google Search Central, Latest documentation updates (FAQ rich result, Mai 2026), abgerufen 25.09.2026

04

Firmen- und Standortdaten

Was es ist
Name, Anschrift, E-Mail und Inhaber stehen im Impressum und gleichlautend in den strukturierten Daten. Beides entsteht beim Bau aus einer einzigen Datei.
Was es bewirkt
Eine Firma, eine Schreibweise: Wer die Seite liest, findet keine zweite Anschrift und keinen abweichenden Namen.
So prüfen Sie es
Die Anschrift im Impressum mit dem Feld address im Quelltext vergleichen.
05

Inhalt ohne JavaScript

Was es ist
Jeder Text steht im ausgelieferten HTML. Antwortseiten, diese Seite und die Rechtstexte brauchen kein JavaScript; es steuert dort nur den Schalter des KI-Markers. Die Startseite ist scrollgesteuert: Ihr Text steht mit und ohne JavaScript gleich vollständig im Dokument (gemessen am 25.09.2026). Ohne JavaScript bleibt dort aber ein großer Teil für Menschen unsichtbar, weil die Einblendungen erst mit JavaScript starten.
Was es bewirkt
Die Crawler von OpenAI und Anthropic führen kein JavaScript aus. Was nicht im HTML steht, kommt bei ihnen nicht an.
So prüfen Sie es
Quelltext der Startseite öffnen und nach einem Satz aus der Seite suchen, oder JavaScript im Browser abschalten und neu laden.

Quelle: Vercel mit MERJ, The rise of the AI crawler (17.12.2024), abgerufen 25.09.2026

06

llms.txt

Was es ist
Die Datei /llms.txt nach dem Vorschlag von llmstxt.org: Kurzbeschreibung, Angebot mit Preisen aus derselben Quelle wie die Seite, die wichtigsten Seiten und zu jeder Antwortseite eine Kurzantwort.
Was es bewirkt
Belegt ist keine Wirkung. Die Google-Suche nutzt solche Dateien nicht, und nach einer Ahrefs-Auswertung wurden 97 % der vorhandenen Dateien im Mai 2026 nie abgerufen. Wir legen sie an, weil sie nichts kostet, und verkaufen sie nicht als Hebel.
So prüfen Sie es
/llms.txt aufrufen und mit den Preisen auf der Startseite vergleichen.

Quelle: Jeremy Howard, llmstxt.org, The /llms.txt file, abgerufen 25.09.2026

Quelle: Ahrefs, We Analyzed 137K Sites: 97% of llms.txt Files Never Get Read (15.06.2026), abgerufen 25.09.2026

Quelle: Google Search Central, Optimizing your website for generative AI features on Google Search, abgerufen 25.09.2026

07

Quellen- und KI-Kennzeichnung

Was es ist
Unter jeder Zahl und Behauptung auf den Antwortseiten steht eine Belegzeile mit Herausgeber, Titel, Link und Abrufdatum. Im Impressum und im Fuß jeder Seite steht, dass Texte mit KI entstehen und wer sie verantwortet; auf der Startseite sind die Bilder als KI-generiert gekennzeichnet.
Was es bewirkt
Jede Aussage lässt sich nachprüfen. In der GEO-Studie gehörten Quellenangaben zu den Änderungen, die die Sichtbarkeit in generierten Antworten am stärksten erhöhten.
So prüfen Sie es
Eine Belegzeile anklicken; im Impressum den Abschnitt „Hinweis zur KI“ lesen.

Quelle: Aggarwal u. a., KDD 2024 (arXiv), GEO: Generative Engine Optimization, abgerufen 25.09.2026

08

Zugang für Abrufprogramme

Was es ist
Die robots.txt lässt alle Programme zu und nennt diese namentlich: Googlebot, Bingbot, OAI-SearchBot, ChatGPT-User, Claude-SearchBot, Claude-User, PerplexityBot, Perplexity-User, Applebot. Trainings-Crawler wie GPTBot und ClaudeBot stehen dort nicht eigens, fallen aber unter die allgemeine Freigabe.
Was es bewirkt
OpenAI, Anthropic und Perplexity trennen ihre Such-Bots von den Trainings-Crawlern. Für die Anzeige in der ChatGPT-Suche zählt OAI-SearchBot; wer ihn aussperrt, erscheint laut OpenAI nicht in den Suchantworten.
So prüfen Sie es
/robots.txt aufrufen. Die Karte „Die Such-Bots dürfen hinein“ auf der Startseite zeigt dieselben Such-Bots.

Quelle: OpenAI, Overview of OpenAI Crawlers, abgerufen 25.09.2026

Quelle: Anthropic, Does Anthropic crawl data from the web, and how can site owners block the crawler?, abgerufen 25.09.2026

Quelle: Perplexity, Perplexity Crawlers, abgerufen 25.09.2026

Was das nicht ist

Keine Abkürzung in die KI-Antwort. Google schreibt, für AI Overviews und AI Mode gebe es keine zusätzlichen Anforderungen und keine besonderen Optimierungen.

Quelle: Google Search Central, AI features and your website, abgerufen 25.09.2026

Keine Sonderdatei, die es richtet. Die llms.txt hat keine belegte Wirkung, und die Google-Suche ignoriert sie.

Quelle: Google Search Central, Optimizing your website for generative AI features on Google Search, abgerufen 25.09.2026

Keine Messung aus einer einzelnen Frage. KI-Assistenten stellen ihre Empfehlungen bei jeder Anfrage neu zusammen; in einem Test mit 2.961 Durchläufen kam in weniger als einem von hundert Fällen dieselbe Liste heraus.

Quelle: SparkToro, AIs are highly inconsistent when recommending brands or products (28.01.2026), abgerufen 25.09.2026

Keine versteckten Erklärtexte. Die Erklärungen des KI-Markers entstehen erst im Browser, wenn jemand den Schalter drückt. Im HTML stehen nur Nummern und kurze Titel als Attribute, kein zusätzlicher Fließtext.

Woran wir uns messen lassen

  • Nach vier bis acht Wochen: nennwerk.de ist bei Google und Bing indexiert, die Firmendaten sind auf der Seite, in den Daten und in der llms.txt gleich, und die erste eigene Messreihe ist veröffentlicht.
  • Laufend: Die Nennung wird je Frage gemessen und hier gezeigt, mit Datum, gefragter KI und Ergebnis, auch wenn es null ist.

Was wir nicht zusagen

  • Keine Zahl an Neukunden oder Anfragen.
  • Keine Nennung durch ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity oder die Google-Suche. Welche Betriebe eine KI nennt, entscheidet sie selbst.
  • Keinen Platz in einer Trefferliste.

Was wir zusagen: die Bausteine oben, gepflegt und datiert, und die Zahl aus jeder Messung.